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Terminkalender

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  • 01
    Freitag
    Januar
    2016
    Dresden
    Deutschland

    Weltliche Kantaten von J. S. Bach

    Musikbrücke Prag – Dresden

    01 01

    Weltliche Kantaten von J. S. Bach

    Dresden
    Musikbrücke Prag – Dresden
    01
    Freitag
    Januar
    2016
    19:30 Uhr
    Annenkirche

    Weltliche Kantaten von J. S. Bach

    In jeder Musikgattung, der sich J. S. Bach widmete, hinterließ er eine unauslöschliche Spur. Die Tatsache, dass sein Genie lediglich der Oper fernblieb, lässt uns die Frage stellen: Wie hätte Opernmusik von Bach geklungen? Die Antwort kann man in seinen weltlichen Kantaten finden – faszinierend durch ihren Humor und dem Inhalt ihrer Libretti getreu folgend, sind sie ein weiterer Beweis für Bachs vollkommene Kompositionskunst.
    Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704
    Václav Luks – Dirigent

    J. S. Bach
    Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten BWV 207a
    J. S. Bach
    Geschwinde, ihr wirbelnden Winde BWV 201
    SCHLIESSEN
  • 17
    Sonntag
    Januar
    2016
    Wien
    Deutschland

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Konzert

    17 01

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Wien
    Konzert
    17
    Sonntag
    Januar
    2016
    19:30 Uhr
    Wiener Konzerthaus – Resonanzen Festival

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    1701 hatten sich Händel und Telemann kennengelernt und waren fortan eng miteinander befreundet. An diese legendäre Komponistenfreundschaft erinnert das von Cembalist und Dirigent Václav Luks gegründete Prager Barockorchester Collegium 1704 sowie das Vokalensemble Collegium Vocale 1704. Auf dem Programm stehen gleich drei imponierende Chorwerke, darunter das zum Frieden von Utrecht komponierte „Te Deum“ von Händel sowie Telemanns „Donner-Ode“, die anlässlich des Erdbebens von Lissabon im Jahr 1755 entstanden ist.
    Ann Hallenberg – Mezzosopran

    Céline Scheen – Soprano 
    Kamila Mazalová – Alto 
    Aneta Petrasová – Alto 
    Alessio Tosi – Tenor
    Václav Čížek – Tenor
    Lisandro Abadie – Bass
    Marián Krejčík – Bass

    Collegium Vocale 1704
    Collegium 1704
    Václav Luks – Dirigent

    Georg Friedrich Händel – Te Deum D dur HWV 278 (1713)
    Georg Friedrich Händel – Donna, che in ciel HWV 233 (1707/08)
    Georg Philipp Telemann – Wie ist dein Name so groß (Donner-Ode) TWV 6:3 a–b (1756)
    SCHLIESSEN
  • 19
    Dienstag
    Januar
    2016
    Köln
    Deutschland

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Konzert

    19 01

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Köln
    Konzert
    19
    Dienstag
    Januar
    2016
    20:00 Uhr
    Kölner Philharmonie

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    1701 hatten sich Händel und Telemann kennengelernt und waren fortan eng miteinander befreundet. An diese legendäre Komponistenfreundschaft erinnert das von Cembalist und Dirigent Václav Luks gegründete Prager Barockorchester Collegium 1704 sowie das Vokalensemble Collegium Vocale 1704. Auf dem Programm stehen gleich drei imponierende Chorwerke, darunter das zum Frieden von Utrecht komponierte „Te Deum“ von Händel sowie Telemanns „Donner-Ode“, die anlässlich des Erdbebens von Lissabon im Jahr 1755 entstanden ist.
    Ann Hallenberg – Mezzosopran

    Céline Scheen – Soprano 
    Kamila Mazalová – Alto
    Aneta Petrasová – Alto 
    Alessio Tosi – Tenor
    Václav Čížek – Tenor
    Lisandro Abadie – Bass
    Marián Krejčík – Bass

    Collegium Vocale 1704
    Collegium 1704
    Václav Luks – Dirigent

    Georg Friedrich Händel – Te Deum D dur HWV 278 (1713)
    Georg Friedrich Händel – Donna, che in ciel HWV 233 (1707/08)
    Georg Philipp Telemann – Wie ist dein Name so groß (Donner-Ode) TWV 6:3 a–b (1756)
    SCHLIESSEN
  • 20
    Mittwoch
    Januar
    2016
    Hamburg
    Deutschland

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Konzert

    20 01

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Hamburg
    Konzert
    20
    Mittwoch
    Januar
    2016
    19:00 Uhr
    Laeiszhalle Hamburg

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    1701 hatten sich Händel und Telemann kennengelernt und waren fortan eng miteinander befreundet. An diese legendäre Komponistenfreundschaft erinnert das von Cembalist und Dirigent Václav Luks gegründete Prager Barockorchester Collegium 1704 sowie das Vokalensemble Collegium Vocale 1704. Auf dem Programm stehen gleich drei imponierende Chorwerke, darunter das zum Frieden von Utrecht komponierte „Te Deum“ von Händel sowie Telemanns „Donner-Ode“, die anlässlich des Erdbebens von Lissabon im Jahr 1755 entstanden ist.
    Ann Hallenberg – Mezzosopran

    Céline Scheen – Sopran
    Kamila Mazalová – Alt
    Aneta Petrasová – Alt 
    Alessio Tosi – Tenor
    Václav Čížek – Tenor
    Lisandro Abadie – Bass
    Marián Krejčík – Bass

    Collegium Vocale 1704
    Collegium 1704
    Václav Luks – Dirigent

    Georg Friedrich Händel – Te Deum D dur HWV 278 (1713)
    Georg Friedrich Händel – Donna, che in ciel HWV 233 (1707/08)
    Georg Philipp Telemann – Wie ist dein Name so groß (Donner-Ode) TWV 6:3 a–b (1756)
    SCHLIESSEN
  • 22
    Freitag
    Januar
    2016
    Gent
    Belgien

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Konzert

    22 01

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    Gent
    Konzert
    22
    Freitag
    Januar
    2016
    20:00 Uhr
    Muziekcentrum De Bijloke

    Händel: Utrecht Te Deum, Telemann: Donner-Ode

    1701 hatten sich Händel und Telemann kennengelernt und waren fortan eng miteinander befreundet. An diese legendäre Komponistenfreundschaft erinnert das von Cembalist und Dirigent Václav Luks gegründete Prager Barockorchester Collegium 1704 sowie das Vokalensemble Collegium Vocale 1704. Auf dem Programm stehen gleich drei imponierende Chorwerke, darunter das zum Frieden von Utrecht komponierte „Te Deum“ von Händel sowie Telemanns „Donner-Ode“, die anlässlich des Erdbebens von Lissabon im Jahr 1755 entstanden ist.
    Ann Hallenberg – Mezzosopran

    Céline Scheen – Soprano 
    Kamila Mazalová – Alto 
    Aneta Petrasová – Alto
    Alessio Tosi – Tenor
    Václav Čížek – Tenor
    Lisandro Abadie – Bass
    Marián Krejčík – Bass

    Collegium Vocale 1704
    Collegium 1704
    Václav Luks – Dirigent

    Georg Friedrich Händel – Te Deum D dur HWV 278 (1713)
    Georg Friedrich Händel – Donna, che in ciel HWV 233 (1707/08)
    Georg Philipp Telemann – Wie ist dein Name so groß (Donner-Ode) TWV 6:3 a–b (1756)
    SCHLIESSEN
  • 31
    Sonntag
    Januar
    2016
    Lintgen
    Luxembourg

    Bach: Weihnachtsoratorium BVW 248

    Konzert

    31 01

    Bach: Weihnachtsoratorium BVW 248

    Lintgen
    Konzert
    31
    Sonntag
    Januar
    2016
    17:00 Uhr
    RMVA (Rencontres Musicales de la Vallée de l'Alzette)

    Bach: Weihnachtsoratorium BVW 248

    Concert within the Rencontres Musicales de la Vallée de l'Alzette Festival (RMVA) in Luxembourg. Collegium 1704 under the baton of Václav Luks will perform with Ensemble Vocal de Luxembourg.
    Céline Scheen – soprano
    Kamila Mazalová – alto
    Erik Stoklossa – tenor, Evangelista
    Hugo Oliveira – bass

    Collegium 1704
    Ensemble Vocal de Luxembourg
    Václav Luks – conductor

    J. S. Bach – Weihnachtsoratorium BWV 248
    SCHLIESSEN
  • 05
    Freitag
    Februar
    2016
    Prag
    Tschechien

    Purcell: Dido und Aeneas

    Saison 2015 | 16

    05 02

    Purcell: Dido und Aeneas

    Prag
    Saison 2015 | 16
    05
    Freitag
    Februar
    2016
    19:30 Uhr
    Rudolfinum

    Purcell: Dido und Aeneas

    Die von Vergils Epos Die Aeneis inspirierte Semi-Opera war fortwährend das wichtigste englische Bühnenstück, bis Benjamin Britten im 20. Jahrhundert seine Spur in der Geschichte der englischen Oper hinterließ. Purcell war in der Lage, Libretto und Musik in einer einzigartigen Weise zu vereinen – sein Sinn für die dramatische Einheit verweist zurück auf die Tradition Shakespeares. Die geniale Adaption der Erzählung aus der klassischen Antike bleibt bis zum heutigen Tage ein hinreißendes Drama, das uns mit seiner Zeitlosigkeit gefangen nimmt.
    Marie-Claude Chappuis | Dido, mezzo-soprano
    Tomáš Král | Aeneas, barytone
    Yeree Suh | Belinda, soprano
    Sophie Harmsen | Second Woman, Second Witch, mezzo-soprano
    Alžběta Poláčková | First Witch, soprano
    Lisandro Abadie | Sorcerer, bas
    Alex Potter | Spirit, countertenor
    Václav Čížek| Sailor, tenor

    Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704
    Václav Luks
     – conductor

    Henry Purcell
    Dido and Aeneas Z. 626
    Ode to St. Cecilia Z. 328

    SCHLIESSEN
  • 17
    Mittwoch
    Februar
    2016
    Prag
    Tschechien

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Saison 2015 | 16

    17 02

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Prag
    Saison 2015 | 16
    17
    Mittwoch
    Februar
    2016
    19:30 Uhr
    church of St Anne – Prague Crossroads

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Vertonungen der Leidensgeschichte Christi lassen uns meist an J. S. Bach und seine lutherischen Passionen denken. Doch auch das katholische Italien kennt eine tiefe Tradition von Passionsaufführungen. Die Johannespassion von Alessandro Scarlatti, dem Meister der neapolitanischen Oper, ist eines der bemerkenswertesten Werke dieser Gattung und stellt mit dem weitgeschwungenen Bogen von Scarlattis Musik ein monumentales Denkmal der italienischen Barockmusik dar.
    Isabel Jantschek – soprano
    Aneta Petrasová – alto
    Julia Böhme – alto
    Václav Čížek – tenor
    Hugo Oliveira – barytone
    Jaromír Nosek – bass
    Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704
    Václav Luks – Dirigent

    A. Scarlatti
    La Passione secondo Giovanni
    T. Traetta
    Stabat Mater
    SCHLIESSEN
  • 18
    Donnerstag
    Februar
    2016
    Prag
    Tschechien

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Saison 2015 | 16

    18 02

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Prag
    Saison 2015 | 16
    18
    Donnerstag
    Februar
    2016
    19:30 Uhr
    church of St Anne – Prague Crossroads

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Vertonungen der Leidensgeschichte Christi lassen uns meist an J. S. Bach und seine lutherischen Passionen denken. Doch auch das katholische Italien kennt eine tiefe Tradition von Passionsaufführungen. Die Johannespassion von Alessandro Scarlatti, dem Meister der neapolitanischen Oper, ist eines der bemerkenswertesten Werke dieser Gattung und stellt mit dem weitgeschwungenen Bogen von Scarlattis Musik ein monumentales Denkmal der italienischen Barockmusik dar.
    Isabel Jantschek – soprano
    Aneta Petrasová – alto
    Julia Böhme – alto
    Václav Čížek – tenor
    Hugo Oliveira – barytone
    Jaromír Nosek – bass
    Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704
    Václav Luks – Dirigent

    A. Scarlatti
    La Passione secondo Giovanni
    T. Traetta
    Stabat Mater
    SCHLIESSEN
  • 19
    Freitag
    Februar
    2016
    Dresden
    Deutschland

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Musikbrücke Prag – Dresden

    19 02

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Dresden
    Musikbrücke Prag – Dresden
    19
    Freitag
    Februar
    2016
    19:30 Uhr
    Annenkirche

    A. Scarlatti: Johannespassion

    Vertonungen der Leidensgeschichte Christi lassen uns meist an J. S. Bach und seine lutherischen Passionen denken. Doch auch das katholische Italien kennt eine tiefe Tradition von Passionsaufführungen. Die Johannespassion von Alessandro Scarlatti, dem Meister der neapolitanischen Oper, ist eines der bemerkenswertesten Werke dieser Gattung und stellt mit dem weitgeschwungenen Bogen von Scarlattis Musik ein monumentales Denkmal der italienischen Barockmusik dar.
    Isabel Jantschek – Sopran
    Aneta Petrasová – Alt
    Julia Böhme – Alt
    Václav Čížek – Tenor
    Hugo Oliveira – Bariton
    Jaromír Nosek – Bass
    Collegium 1704 & Collegium Vocale 1704
    Václav Luks – Dirigent

    A. Scarlatti
    La Passione secondo Giovanni
    T. Traetta
    Stabat Mater
    SCHLIESSEN
  • 26
    Freitag
    Februar
    2016
    Antwerpen
    Belgien

    W. A. Mozart, C. M. Weber

    Konzert

    26 02

    W. A. Mozart, C. M. Weber

    Antwerpen
    Konzert
    26
    Freitag
    Februar
    2016
    20:00 Uhr
    deSingel

    W. A. Mozart, C. M. Weber

    Prague still regards Mozart as its adopted son. And he did enjoy to the full his popularity when he arrived in Prague in 1786. He wrote one of his most dazzling symphonies for his admirers there: the ‘Prague Symphony’. Legend has it that, a few years later, on his way to the coronation of Leopold II, he wrote ‘La Clemenza di Tito’ in his carriage. Carl Maria von Weber’s well-known clarinet concerto completes this programme, with the clarinet in the outstanding hands of Vlad Weverbergh.
    Vald Weverbergh – Klarinet

    Collegium 1704
    Václav Luks – Dirigent


    W. A. Mozart – Ouverture for 'La Clemenza di Tito', KV621
    W. A. Mozart – Symfonie Nr. 38 in D, KV504 'Prague'
    Carl Maria Von Weber – Concert for klarinet and orchestra Nr. 2 in Es, op. 74
    SCHLIESSEN



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    Collegium 1704 o. p. s. Mánesova 813/4, 120 00 Prag 2, Tel: +420 246 052 456, E-mail: info@collegium1704.com