Abramo ed Isacco ist Josef Myslivečeks letztes Oratorium und stellt einen Hohepunkt seines Gesamtwerks dar. Es wurde 1776 in Florenz uraufgefuhrt, bevor es im darauffolgenden Jahr am Hof von Kurfurst Maximilian III. in Munchen erklang. Es verbreitete sich schnell in ganz Europa und wurde zu einem der meistgespielten Oratorien der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts. Es erfordert auserordentliche Virtuositat und zeigt die Qualitat der Sangerstars, fur die Mysliveček seine dramatischen Werke komponierte.
J. Mysliveček
Abramo ed Isacco
Michele Angelini (Abramo) — Tenor
Kateryna Kasper (Isacco) — Sopran
Paula Murrihy (Sara) — Mezzosopran
Julie Roset (Angelo) — Sopran
Matthias Winckhler (Gamari) — Bass
Václav Luks — Dirigent
Collegium 1704
Collegium Vocale 1704
